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Perlkunst aus Afrika – Die Sammlung Mottas

  • 7. Juni – 21. Oktober 2018

    Die Ausstellung zur Ästhetik und Bedeutung von Perlkunst rückt erstmals Frauen als Künst- lerinnen ins Zentrum. Ob filigrane Schmuckstücke, imposante Masken oder königliche Hocker – die Perlarbeiten aus dem südlichen, westlichen und östlichen Afrika offenbaren die hohe Kunstfertigkeit und Kreativität in Herstellung und Design.

    In Europa ab dem 17. Jahrhundert für den Markt in Afrika produziert, sind Glasperlen Sinnbild für die frühe Globalisierung. Perlen sind aber weit mehr als nur ein Handelsgut und Zahlungsmittel. Ihre Farben und Muster vermitteln komplexe Botschaften über Alter, Gender und Identität des Trägers beziehungsweise der Trägerin.

    Mit der Sammlung Mottas ist ein unentdeckter Schatz ins Museum gekommen, der die Afrika-Sammlung zugleich ergänzt und erweitert. In der Ausstellung sind den alten Perlarbeiten zeitgenössische Positionen aus Südafrika gegenübergestellt. Bis heute lassen sich Kunst und Fashion Design von diesem kulturellen Erbe inspirieren.

    Trailer

  • Einblicke in die Ausstellung

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    Medienspiegel

    «Muster der Massai»
    (Süddeutsche Zeitung, 30.6./1.7.2018)

    «Die Kunst der Frauen in Afrika»
    (seniorweb.de, 21.6.2018)

    «Perlkunst aus Afrika»
    (Bolero Magazin, 12.6.2018)

    «Das kulturelle Erbe Afrikas»
    (RESTAURO, 6.6.2018)

    «Wahre Perle»
    (FAZ Magazin Juni 2018, S.16)

    «Perlkunst aus Afrika. Edles Altglas»
    (Züritipp, 7.6.2018)

    «Perles africaines exposées au Musée Rietberg»
    (bluewin.ch, 6.6.2018)

     

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