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Die Sammlung, unser Juwel

Das Museum Rietberg Zürich ist das einzige Kunstmuseum für  aussereuropäische Kulturen in der Schweiz und besitzt eine  international renommierte Sammlung mit Werken aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien.

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Die dem Museum von Eduard von der Heydt geschenkten Kunstwerke bilden den Grundstock der Sammlung. Durch langjährige, freundschaftlich gepflegte Kontakte mit namhaften Mäzeninnen und Mäzenen, Sammlerinnen und Sammlern, aber auch mit Hilfe von Stiftungen und Sponsoren aus der Wirtschaft konnte das Museum Rietberg im Laufe der Jahre seine Bestände mit weiteren Sammlungen und Einzelobjekten von internationaler Bedeutung erweitern.

Das Museum Rietberg hat durch den Erweiterungsbau im Jahr 2007 seine Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt. Noch nie gezeigte Kunstwerke aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien sind erstmalig dem Publikum zugänglich. Vitrinen, Raumfarben und Beleuchtung sind auf die optimale Wirkung der Kunstwerke abgestimmt. Auf Wandtexte, lange Etiketten, Karten und flackernde Bildschirme wurde in den Sammlungsräumen bewusst verzichtet, denn die Meisterwerke sollen ungeschmälert zur Geltung kommen. Informationen zu den kulturellen Hintergründen liefert ein Kurzführer.

 

Sammlungspolitik

Die vom Internationalen Museumsrat veröffentlichten «Ethischen Richtlinien für Museen» von ICOM (Erstveröffentlichung 1986, überarbeitete Version vom 8. Oktober 2004) sehen vor, dass jedes Museum seine Sammlungspolitik schriftlich festlegt und veröffentlicht (§ 2.1). Die Sammlungspolitik des Museums Rietberg umfasst die fünf Punkte Sammeln, Bewahren, Präsentation, Dokumentation und Kooperation. Zur Sammlungspolitik »

Agenda

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